Unser Tag führte uns heute zunächst in die Old Town von San Diego, in der man u.a. auch Häuser aus der Zeit um 1820 sehen kann. Es war schon sehr interessant, in der alten Schule zu stehen und die Regeln für die Schüler uns Lehrer zu lesen.

Miri am Eigang zur San Diego Old Town
So war damals beispielsweise Haue angesagt, wenn man solche Unartigkeiten tat wie Schimpfwörter benutzen – aber auch Absurditäten wie „mit langen Fingernägeln in die Schule kommen“, „auf Bäume klettern“ und das Spielen von Mädchen zusammen mit Jungs wurde mit einer Prügelstrafe geahndet. Und die Lehrer hatten es auch nicht einfach: sie mussten täglich in der Schule putzen, durften nicht zum Barbershop gehen, da das verpönt war und mitunter den Job kostete. Wenn sie sich 5 Jahre lang nichts zu Schulden kommen ließen, gab es eine Gehaltserhöhung von SATTEN 25 Cent pro Woche. Bingo!
In diesem Klassenraum ging es vor über 100 Jahren streng zur Sache!
Manu vor der Zahnarztpraxis
Nach diesem kleinen historischen Abstecher fuhren wir mit der Tramm nach Little Italy von wo aus wir einen kleinen Spaziergang zum Hafen und an diesem entlang unternahmen. Leider war das bei gefühlten 30°C und praller Sonne aber nicht unbedingt ein Vergnügen.
Anschließend ging es auf zum Gaslamp Quarter, wo wir uns in der Westfield-Shoppingmall etwas Abkühlung verschafften, wobei man sich vorstellen muss, dass es hier das ganze Jahr anscheinend so warm ist, dass viele Gebäude offen sind bzw. die Menschen draußen sitzen, essen, verkaufen, etc. Vor allem vorhin bei einem Abstecher in den VONS Supermarkt bei unserem Hotel um die Ecke, fanden wir die Aufmachung, Teile des Sortiments in einer Art Innenhof zu verkaufen, sehr charmant! Generell ist San Diego sehr relaxt. Man merkt kaum, dass man in einer Großstadt unterwegs ist, denn weder Verkehr noch Hektik lassen darauf schließen. Ganz im Gegenteil: alles geht sehr ruhig vor sich. Die Architektur hier ist auch super-schön: vor allem in den Wohngebieten sind die Häuser sehr mexikanisch, in Brauntönen gehalten und mit viel Palmen drum herum.
Hafenpromenade
Anschließend ging es auf zum Gaslamp Quarter, wo wir uns in der Westfield-Shoppingmall etwas Abkühlung verschafften, wobei man sich vorstellen muss, dass es hier das ganze Jahr anscheinend so warm ist, dass viele Gebäude offen sind bzw. die Menschen draußen sitzen, essen, verkaufen, etc. Vor allem vorhin bei einem Abstecher in den VONS Supermarkt bei unserem Hotel um die Ecke, fanden wir die Aufmachung, Teile des Sortiments in einer Art Innenhof zu verkaufen, sehr charmant! Generell ist San Diego sehr relaxt. Man merkt kaum, dass man in einer Großstadt unterwegs ist, denn weder Verkehr noch Hektik lassen darauf schließen. Ganz im Gegenteil: alles geht sehr ruhig vor sich. Die Architektur hier ist auch super-schön: vor allem in den Wohngebieten sind die Häuser sehr mexikanisch, in Brauntönen gehalten und mit viel Palmen drum herum.
Der historische Santa Fe Bahnhof
Gaslamp Quarter
Unser Highlight heute war jedoch unser Abendessen – natürlich traditionell: mexikanisch! Auf einen Margarita und Burritos hatten wir uns schon die ganze Woche gefreut und wir wurden nicht enttäuscht. In der Old Town beim "Casa Guadalajara" ließ vor allem die lange Warteschlange und der volle Parkplatz auf gutes Essen schließen, weshalb wir uns spontan für dieses Restaurant entschieden. Wir wurden auch nicht enttäuscht. Das Essen roch und schmeckte herrlich, dazu gab es mexikanische Livemusik, einen Himbeer- bzw. Erdbeermargarita und vorneweg sogar selbstgemachte Nachos (nicht nur Gelbe, sonder gar Dunkelgrüne und Rote).
Vorspeise: Nachos mit hausgemachter Salsa - würzig und lecker!!
Seafood Chimichangas mit schwarzen Bohnen
Schlürf: Himbeer- und Erdbeermargarita für M&M
Es war ein Traum und wir sind soooo kugelrund gefressen, dass der eigentliche Nachtisch – frische kalifornische Erdbeeren – auf das morgige Frühstück verschoben werden muss. Guckt hier mal rein: www.casaguadalajara.com und bekommt selbst Hunger!
Liebe Leser, ihr werdet nun bis zum 3. April nichts von uns hören. Morgen geht’s in den San Diego Zoo und nach einem langen Tag geht um 22.15h unser Flug von L.A. nach Auckland/Neuseeland. Und weil wir dabei die Datumsgrenze überfliegen, wird es (KEIN Aprilscherz!!) den 2. April in unserem Leben dieses Jahr nicht geben. Berichtet uns nach dem Urlaub doch gerne mal, wie er so war. Oder anbei als Kommentar!








Für Euch zur Info: Der 2. April war in der Wetterau ein wunderschöner Sonnentag. Weltweit wurden die aktuellen Katastrophen bei behalten. Bundesdeutschland ringt weiter mit der Frage, ob es die FDP braucht, und wenn ja, wofür. Herr Westerwelle kriegt jetzt innerparteilich den Teppich unter den Füßen weg gezogen. Er rudert noch mit letzter Kraft dagegen. Der Aufprall wird für Montag erwartet. Euch weiter eine tolle Zeit!
AntwortenLöschenDanke Thomas für den Bericht!!
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